Großpietsch Produkt-PR

So kann dein Onlineshop profitabel wachsen!

Du möchtest, dass dein Onlineshop besser performt? Du hast schon viel Zeit und auch Geld in Traffic investiert aber so richtig zufrieden bist du nicht? Oder beginnst du gerade erst mit deinem Onlinebusiness und bist noch dabei deinen Onlineshop aufzubauen aber nicht sicher, wieviel Zeit und vor allem Geld du in Werbung investieren sollst? Auf jeden Fall solltest du zuallererst, und zwar bevor du Zeit und Geld in Werbung steckst, deinen Onlineshop verkaufspsychologisch optimieren. Denn je höher die Conversion Rate1 ist die du mit deinem Onlineshop erreichst, umso besser wird sich der Aufwand in Zeit und Werbebudget lohnen. D.h., umso schneller wird dein Onlineshop profitabel wachsen.

Wie du deinen Onlineshop verkaufspsychologisch optimieren kannst und was damit gemeint ist, möchte ich dir mit einer Beispielstruktur für eine Shop-Startseite aufzeigen. Eine Startseite für einen Onlineshop sollte immer mindestens zwei Ebenen haben, eine Ebene für die Präsentation der Artikel bzw. Sortimente und eine Ebene, um Vertrauen aufzubauen.

Die erste Ebene, nennen wir sie Sortimentsebene, ist in allen Onlineshops vorhanden. Sie befindet sich direkt unterhalb der Kopfzeile, in der normalerweise auch die Navigationsleiste ist. Idealerweise sollte diese Ebene aus wenigstens 4 Bereichen bestehen.

Der oberste Bereich in der Sortimentsebene ist der sogenannte Header. Er ist in den meisten Onlineshops vorhanden, wird aber sehr oft in Form eines Sliders dargestellt. Statt wechselnder Bilder, in einem allzu oft auch noch zu kurz gewählten Takt switchend, sollte hier in einem großen Bild dein aktuell margenstärkster Bestseller gezeigt werden. Ergänzend sollten in diesem Headerbild zwei Button untergebracht sein. Ein Button mit einem Link direkt zur Artikeldetailseite im Shop und ein Button zur jeweiligen Sortimentübersicht, sprich Produktkategorie, um eine weitere Artikelauswahl anzubieten. Und bitte hier nicht vergessen, auch das gesamte Bild anklickbar zu machen, um ebenfalls entweder zur Artikeldetailseite oder in die Kategorie zu kommen. Leider wird in vielen Onlineshops schon der Header nicht optimal genutzt.

Den nächsten, unter dem Header folgenden Bereich solltest du zu deinem Bestseller-Bereich machen. Hier präsentierst du nebeneinander drei bis fünf deiner am meisten verkauften Artikel. Da auch in Onlineshops ganz oft das Pareto-Prinzip gilt, nach dem 80 % des Umsatzes mit 20 % der Produkte erzielt werden, hast du hier schon ganz viele deiner Besucher richtig gut abgeholt.

In logischer Folge sollten nun in einem nächsten Bereich darunter deine Produktkategorien angeteasert werden. Auch wenn diese bereits in der Menüleiste genannt sind, werden Shopbesucher die hier mit Bildern in Form einer Kollage dargestellten Sortimente besser verstehen und finden. Natürlich müssen diese anklickbar sein und zu den Übersichtsseiten der jeweiligen Produktkategorien führen.

Jetzt wissen deine Shopbesucher was sie bei dir kaufen können. Du solltest sie aber noch davon überzeugen, dass sie auch bei dir kaufen wollen. Dazu empfiehlt es sich in einem vierten Bereich der Sortimentebene die Vorteile deines Onlineshops zu transportieren. Beschreibe hier in Textform, idealerweise mit Symbolen versehen, deine Alleinstellungsmerkmale, die dich auszeichnen etwa, dass du besonders nachhaltig produzierst, Co2 neutral verschickst, deine Produkte ausschließlich in Deutschland gefertigt werden o.ä.

Nun folgt, was leider bei den meisten Onlineshops fehlt, die sogenannte Vertrauensebene. Dafür solltest du mindestens drei Bereiche vorsehen. Im ersten dieser Bereiche beginnst du mit Bewertungen. Skizziere hier circa vier deiner besten Bewertungen. Dies kann in Textform geschehen und ggf. grafisch durch Sternchensymole aufgepeppt werden, wie man sie im Zusammenhang mit Bewertungen kennt. Du folgst damit dem Prinzip des sozialen Beweises. Stell dir vor, du stehst vor zwei Eisdielen. Vor einer ist eine Schlange an Menschen, die zehn Minuten warten müssen. Vor der anderen steht niemand. Für welche entscheidest du dich? Geht’s du nicht auch davon aus, dass das Eis der vollen Eisdiele besser sein muss? Vergiss aber bitte auf keinen Fall, die Bewertungen in deinem Shop anklickbar zu machen. Du schaffst damit die notwendige Glaubwürdigkeit. Der Schuss könnte sonst auch nach hinten losgehen. Ergänzend zu den geschriebenen Bewertungen holt ein emotionales Aufmacherbild mit einem glücklichen Kunden (mit deinem Produkt) die Shopbesucher positiv ab.

Dein Kunde weiß nun was er bei dir kaufen kann, er kennt die Vorteile, wenn er bei dir kauft und er gewinnt das Vertrauen, dass er zufrieden sein wird. Was nun allerdings noch fehlt ist ein weiterer Bereich, der dich, dein Team, dein Geschäft usw. darstellt. Eben Inhalte, die sich sonst oben im Menü irgendwo im Punkt ‚Über uns‘ verstecken. Und das ist schade, denn diese Informationen zählen zu den am meisten gesuchten. Sie gehören also unbedingt prominent auf die Startseite. Auch hier bitte unbedingt zwei Button einbauen. Einen Button, der zu einer Kontaktseite führt und einen Button der in die ‚Über uns‘ Seiten verlinkt, in denen du deine Geschichten erzählst. Denn diese sind es, für die sich Menschen interessieren, die Personality schaffen und die der Grund sind, warum Menschen bei dir kaufen und dies auch immer wieder tun werden.

Last but not least gehören in einen weiteren Bereich darunter erfolgreiche Kundengeschichten. Sie sind Referenzen die bestätigen und gleichzeitig inspirieren. Sie tragen maßgeblich dazu bei, deine Conversion Rate zu verbessern, damit sich dein Zeiteinsatz und Werbebudget optimal lohnt.

 

1Die Conversion Rate (CRV) bezeichnet im Online-Marketing die Anzahl der Besucher einer Website im Verhältnis zur Anzahl der Abschlüsse, die als Conversions festgelegt wurden.